Lokale CSS-Mod für Zen 1.21.15b auf macOS. Sie gestaltet den geöffneten Floating Commander (Cmd+T/Cmd+L) als vollständig gerahmtes dunkles Glass-Panel mit ruhigen Treffern und farbtreuen Favicons. Optional ordnet sie außerdem die bereits vorhandenen Picture-in-Picture-Aktionen als Arc-artige Header-Chips an. Die normale URL-Leiste, Suche, Trefferreihenfolge, Commands, Tastatursteuerung und PiP-Funktionalität bleiben Zen-eigen.
Voraussetzung: jq muss installiert sein. Zen danach vollständig neu starten.
git clone https://github.com/ScriptType/zen-arc-commander.git
cd zen-arc-commander
./install.sh --dry-run
./install.shDer Installer ermittelt das aktive Release-Profil aus ~/Library/Application Support/zen/profiles.ini. Ein Profil kann explizit angegeben werden:
./install.sh --profile "/Pfad/zum/Zen-Profil"Ein erneuter Aufruf aktualisiert die Mod. Vor Änderungen werden Registry, generierte CSS und bereits vorhandene Dateien dieser Mod unter zen-mod-backups/c5e18e32-3719-4b5f-b2f4-614c927f317d/ im Profil gesichert. Andere Mods – insbesondere „Zen Context Menu“ – bleiben erhalten.
Unter Zen → Einstellungen → Mods lassen sich Panel- und Auswahlfarbe, Radius, feste Auswahlfarbe, kompakte Zeilen, Glass-Deckkraft, Glass-Blur und reduzierte Animationen ändern. Deckkraft und Blur erwarten gültige CSS-Werte einschließlich Einheit, zum Beispiel 92% und 144px. Für echten Backdrop-Blur muss Zens Preference zen.theme.acrylic-elements aktiviert sein; sie wirkt auch auf weitere Zen-Flächen. Der Glass-Look wird bei der macOS-Einstellung „Transparenz reduzieren“ vollständig deaktiviert. Die normale Darstellung ist bewusst luftig; kompakte Zeilen sind optional. Das CSS enthält für alle String-Einstellungen Fallbackwerte, falls Zen die Preferences noch nicht initialisiert hat. Frei eingegebene Werte werden nicht auf Kontrast oder CSS-Gültigkeit geprüft. Das Format folgt der offiziellen Preference-Spezifikation.
Auf ausreichend breiten PiP-Fenstern erscheinen Zens vorhandene Aktionen „Zurück zum Tab“, „Minimieren“ und „Schließen“ als dezente, beschriftete Glass-Chips. Bei schmalen Fenstern wechseln sie automatisch zu einer kompakten Icon-Darstellung mit lokalisierten Tooltips. Wiedergabe und Utility-Aktionen werden in leichte Floating-Control-Inseln gruppiert; ihre Funktionalität bleibt vollständig nativ. Eine mittige Domain wie in Arc kann eine CSS-Mod nicht zuverlässig anzeigen, weil Zen sie im PiP-Dokument nicht als stylebares Element bereitstellt.
./uninstall.sh --dry-run
./uninstall.shDie Deinstallation entfernt nur die Mod-ID c5e18e32-3719-4b5f-b2f4-614c927f317d und baut chrome/zen-themes.css aus allen weiterhin aktivierten Mods neu auf.
Commander ohne Eingabe, Texteingabe, Maus-Hover, Tastaturauswahl, Tabwechsel, URL-/Verlaufstreffer, Zen-Command, Extension-Treffer, lange Titel, viele Treffer und ein schmales Fenster prüfen. Farbige Favicons und Extension-Icons müssen auch ausgewählt farbig bleiben. Im PiP die drei oberen Aktionen bei breitem und schmalem Fenster sowie Maus- und Tastaturfokus prüfen. Zusätzlich helle, dunkle und stark gesättigte Workspace-Akzente sowie macOS „Bewegung reduzieren“, „Transparenz reduzieren“ und erhöhten Kontrast testen. Die geschlossene beziehungsweise normale URL-Leiste darf sich nicht verändern.
Zen Mods sind CSS-only. Diese Mod ergänzt deshalb keine Script-Hooks und ändert keine Such- oder Command-Logik.